CFF - Cabrio Freunde Faak - Faaker See 2009 Zurück zur vorhergehenden Seite... Übersicht Berichte und Fotos...

29. internationale Cabrio-Sternfahrt zum Faaker See
vom 28. Mai bis 1. Juni 2009

(Von Udo K.)


Donnerstag, 27. Mai
Freitag, 28. Mai
Samstag, 29. Mai
Pfingstsonntag, 30. Mai
Pfingstmontag, 1. Juni


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Donnerstag, 27. Mai

Das Programm der Tourismusinformation Faak am See hat für den Donnerstag das erste Treffen vorgesehen. Einige waren schon ein paar Tage vorher angereist, einige kamen am Donnerstag und viele davon durchquerten die Hohen Tauern. Das Wetter war in den Bergen unbehaglich, oder positiv ausgedrückt, wir hatten eine aussichtsreiche Hoffnung auf schöneres Wetter. In Anbetracht der stark wolkenverhangenen Berge sind einige "ausnahmsweise" durch die Tunnels gefahren, andere haben Wind und Wetter getrotzt und kamen bei etwa +5 °C und "wie immer offen" über Tauernpass und Katschbergpass. So manch einer konnte sogar von vereinzelten Sonnenstrahlen berichten, die er dort oben gesehen haben will.

Waren die Hohen Tauern erst mal überwunden, wurde es von Kilometer zu Kilometer wärmer und auch die letzten Pessimisten haben die Dächer aufgemacht.

Auf dem Faaker Bauernmarkt gab es dann das erste Hallo, ...seit wann seid ihr hier, ...wie seid ihr gefahren, ...das Wetter war ja sooo bescheiden. Wie auch immer, das schlechte Wetter lag hinter uns und die Kärntner Sonne vor uns.

Abends versammelten sich dann die Cabrios beim Gasthof Lorenz in Ledenitzen. Bei einem schönen Abendessen gab’s dann auch wieder viel zu erzählen, denn die meisten haben sich ein ganzes Jahr lang nicht mehr gesehen.

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Auf geht’s zur 29. Cabrio-Sternfahrt
zum Faaker See in Kärtnen
Foto: Udo


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Auf dem Faaker Bauernmarkt
gab es dann das erste Hallo
Foto: Udo


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Nach dem wolkenverhangenen
Himmel über den Alpen genießen
wir die Kärtner Sonne
Foto: Udo


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Der Faaker Bauernmarkt ist bekannt
für seine kulinarischen Genüsse
aus der näheren Umgebung
Foto: Udo


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Auch ein Spanferkel darf nicht fehlen
Foto: Elke


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Wo sind denn
die anderen
CFF-ler?
Foto: Elke



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Freitag, 29.05.2009

Nach dem Sammeln der Cabrios beim Arneitz startete die erste Ausfahrt mit mehr als 100 Fahrzeugen über Rossegg nach Velden und entlang dem Wörther See über Pörtschach nach Klagenfurt.

Im Hafen der Kärntner Landeshauptstadt wartete die Thalia, ein richtiges Dampfschiff aus dem Jahr 1909, auf uns. Drei Stunden sind wir dann über den Wörther See bis nach Velden und wieder zurück gefahren. Bei herrlich sonnigem Wetter, einem wunderschönen Panorama von den Alpen über den See zu den Karawanken und reichhaltigem Buffet konnten wir die Häuser von so manchem "Promi" bewundern, die von der Straße aus gar nicht zu sehen sind.

Über die Seeuferstraße, vorbei an Maria Wörth, ging es am Nachmittag wieder zurück zum Faaker See.

Am Abend war dann eine Countryparty angesagt, in uriger Atmosphäre mit Livemusik, Lagerfeuer und Barbecue auf Harry's Farm.

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Die heutige Ausfahrt ging an den
Wörther See, im Hafen der Kärntner
Landeshauptstadt Klagenfurt
wartete schon die „Thalia“ auf uns
Foto: Udo


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Bevor wir an Bord gehen,
werden wir vom Kapitän
und seiner Mannschaft begrüßt
Foto: Udo


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Die „Thalia“ ist ein Schraubendampf-
schiff, welches am 21. Juni 1909
seine Jungfernfahrt auf dem
Wörther See gemacht hat
Foto: Dunja


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Lautstark wird erst mal Dampf
abgeblasen und dann stechen
wir in See... natürlich in DEN See
Foto: Elke


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Über 200 Cabriofreunde sind jetzt etwa
drei Stunden „mit der alten Dame“ über
den Wörther See bis nach Velden und
wieder zurück geschippert
Foto: Elke


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Herrlich sonniges Wetter, wunder-
schönes Panorama, reichhaltiges
Buffet... was will man noch mehr?
Foto: Dunja


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Na so was! Das Herren-WC ist für 300
Personen zugelassen. Auch wenn den
Anordnungen des Schiffpersonals Folge
zu leisten ist, hört sich das doch sehr
optimistisch an. Oder haben wir da
irgendwas falsch verstanden?
Foto: Elke


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Einfach nur entspannen und genießen,
wenn nicht gerade wieder eines der
vielen Promi-Häuser am Seeufer
zu sehen war...
Foto: Udo


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„Ein Schloss am Wörther See“, wer hat
diese Fernsehserie aus den 1990er
Jahren nicht gesehen...
Foto: Udo


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Nach einer Wende direkt vor dem
Schlosshotel von Velden ging es
auf der anderen Seeseite zurück...
Foto: Elke


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...vorbei an Pörtschach und an so schönen
Orten wie z. B. Maria Wörth
Foto: Udo


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Auf der Rückfahrt nach Faak haben
einige noch an dem weniger bekann-
ten aber idyllischen Keutschacher
See Halt gemacht
Foto: Udo


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Am Abend ging es dann sehr zünftig
zu, auf Harrys Farm in Ledenitzen
Foto: Udo


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Die Parkplatzeinweiser dirigierten...
Foto: Udo


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...neben ihrem Untersatz...
Foto: Udo


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...auch noch über 100 Cabrios
in Reih und Glied...
Foto: Udo


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...und dabei befand sich auch
so manche Rarität
Foto: Udo


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Bei der Countrymusic...
Foto: Udo


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...kam dann auch gleich
die richtige Stimmung auf
Foto: Udo


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Nach den letzten Sonnenstrahlen
auf den Mittagskogel...
Foto: Hans


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...wurden die Lagerfeuer angezündet
Foto: Udo



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Samstag, 30.05.2009

Die Samstagsausfahrt war geplant über die Malta-Hochalm-Straße zu Österreichs höchster Staumauer, der Kölnbreinsperre. Ob wir dort hinkommen, wussten aufgrund der Witterungssituation dort oben selbst die Organisatoren nicht. "Wir fahren mal bis zur Mautstelle und dann sehen wir weiter", hat der Hannes vom Organisationsteam gesagt, "wenn es nicht geht, fahren wir ein Notprogramm".

Kurz vor der Mautstelle fing es an zu tröpfeln, also die Dächer besser zu gemacht, zumindest wer konnte. An der Mautstelle stand der Rudi und hat die 125 Cabrios durchgewunken ... wir kommen hoch.

Was dann folgt ist eine 14,4 km lange, serpentinenreiche alpine Bergstraße mit vielen Wasserfällen. Die Gegend wird auch das "Tal der stürzenden Wasser" genannt. Die Straße wird immer wieder durch Felstunnels unterbrochen, die so eng sind, dass sie teilweise nur in einer Richtung befahren werden können. Durch Ampeln wird dann der Verkehr geregelt. Pech hat der, der bei einer Ampelphase von bis zu 10 Minuten in einem der Tunnel steht oder unter einem Felsvorsprung, denn überall tropft Wasser von oben herunter. Nach jedem Tunnel eine andere Landschaft, eine andere Vegetation, ein anderes Wetter.

Bevor wir oben sind, auf fast 2.000 m Höhe, schneit es. Bei Außentemperaturen von 0° C macht jetzt auch Erich endlich das Dach von seinem Treser-Audi zu. Horstl hatte für seinen MG-B nur eine Persenning über dem Beifahrersitz. Mit Sturmmütze, Sturmbrille und dicker Jacke trotzte er dem widerspenstigen Wetter.

Nach einem Mittagessen im Bergrestaurant & Turmhotel Malta gab es die Möglichkeit, dort die umfangreiche Ausstellung zu besuchen oder an einer Führung in das Innere der 200 m hohen Staumauer teilzunehmen.

Auf dem Rückweg hat eine Gruppe noch ein außerplanmäßiges Kinderprogramm eingelegt und eine Eselfarm vor Gmünd um die nachmittägliche Ruhe gebracht.

Am Abend sind beim Arneitz die ersten Pokale übergeben worden. Wir waren in diesem Jahr mit 17 Cabrios der zweitgrößte Club und auch die längste Anreise mit über 1.000 km kam aus unserer Mitte.

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Hannes hat schon
mal die dicke
Jacke angezogen
Foto: Elke


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Die Polizei als
Begleitschutz
Foto: Elke


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Erik hat noch schnell das Auto von
Papa dekoriert, vielleicht hilft es...
Foto: Udo


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...und Horstl, wie immer guter Dinge,
er glaubt nicht an schlechtes Wetter
Foto: Dunja


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Mit 125 Cabrios in Richtung Millstädter See
Foto: Udo


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Die Mautstation ist jedenfalls offen, ein gutes Zeichen
Foto: Elke oder Dunja


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Das Tal der stürzenden...
Foto: Udo


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...Wasser ist erreicht...
Foto: Elke


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...mit vielen Tunnels und danach
immer eine andere Landschaft
Foto: Udo


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Es fängt an zu schneien und wird kalt...
Foto: Udo


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...und von jedem Felsüberhang
tropft das Wasser
Foto: Udo


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Rosi und Erich machen jetzt
auch den Treser-Audi dicht...
Foto: Udo


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...aber Horstl bleibt eisern und fährt
mit seinem MG immer noch offen
Foto: Udo


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Nach 14 km haben wir auf etwa
2000 m Höhe das Ziel fast erreicht...
Foto: Udo


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...die 200 m hohe Kölnbreinstaumauer
Foto: Udo


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Hier ist es aber sooo kalt...
Foto: Elke oder Dunja


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...nur dem Horstl nicht
Foto: Elke oder Dunja


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Wir werden schon erwartet
Foto: Elke


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Im Museum...
Foto: Udo



...wird alles schön erläutert
Foto: Udo


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Blick von der Staumauer
zum Restaurant
Foto: Elke oder Dunja


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Blick von der Staumauer ins Tal
Foto: Elke oder Dunja


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Die Staumauer von außen
Foto: Hans


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Informationen zur Staumauer
Foto: Elke oder Dunja


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Innerhalb der Stau-
mauer gibt es lange
Treppen
Foto: Hans


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Ich fahre...
nein, ich fahre...
nein, ich fahre...
Foto: Udo


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Bei der Rückfahrt
oberhalb vom Unteren See...
Foto: Udo


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...und vorbei an vielen Wasserfällen...
Foto: Udo


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...durch in Fels geschlagene Tunnels...
Foto: Udo


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...die teilweise nur für eine
Fahrtrichtung freigeben werden
Foto: Udo


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Abstecher auf die Eselfarm...es ist aber keiner dort geblieben
Foto: Udo


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Abends beim Arneitz, mit 17 Cabrios haben wir den 2. Platz in der Clubwertung belegt
Foto: Elke oder Dunja


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Das nächste Cabriotreffen findet in Wolfsbach statt, schöne Werbung
Foto: Elke oder Dunja



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Pfingstsonntag 31.05.2009

Der Sonntag war der Tag der Rätselrallye. Nach Ausgabe der Unterlagen bildeten sich kleine Grüppchen und grübelten über der Kärntenkarte nach den Orten, die es zu finden galt.

Und dann richtige Brezeln formen beim Bäcker + Stifte in Hütchen einfädeln + Kegeln mit viel zu kleinen Kugeln + das verflixtes Wurfspiel mit Holzkugeln an Schnüren + Holzscheiben in die richtige Bahn schnippen + Würfeln, aber die 6 ist eine 0 + Angel-Weit-Ziel-Werfen + Memory mit Mini-Prominenten + mit Luftunterstützung schießen und ohne Zielwasser treffen + Wiegen und Wägen von Würstel Speck und Wein + Basketbälle in den Korb legen + mit Geschick rückwärts fahren und rechtzeitig anhalten.

Puh ... geschafft ...

Antje und Tochter Nathalie durften sich dann bei der abendlichen Preisverleihung über einen Pokal freuen.

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Der Tag der Rätselralley, irgendwo
rund um den Faaker See, sind ir-
gendwelche Aufgaben zu lösen
Foto: Udo


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Zuerst das Kartenstudium...
Foto: Udo


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...wo finden wir einen Bäcker,
der eine Harley fährt?
Foto: Udo


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Bändel um den Bauch und den Stift
einfädeln... ganz einfach... aber nur
beim ersten Poller (auf weitere Dar-
stellungen musste aber der guten
Sitten wegen verzichtet werden)
Foto: Hans


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Auf zum Brezel backen...
Foto: Hans


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...der Kurt, der kann es...
Foto: Hans


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...na ja, doch schon bessere Brezeln
gesehen
Foto: Hans


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Lecker in gebackenem Zustand
Foto: Udo


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Kegeln kann doch jeder, aber mit
einer Kugel wie ein Tennisball?
Foto: Hans


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Würfeln, nur eine 6 darf's nicht sein
Foto: Udo


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who ist who... ein Memory
mit Mini-Prominenten
Foto: Hans


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Dieser Wurf wird gelingen
Foto: Hans


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Ein Treffer
für Kurt
Foto: Hans


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Auch Hans
bekommt Punkte...
Foto: Ulli


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...beim Glücksspiel
Foto: Ulli


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Ulli übt rückwärts einparken
Foto: Hans


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Udo als Basketball-Profi
Foto: Hans


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Hilfestellung für die Frauen beim Schießen
Foto: Hans


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Wie schwer ist dieser Korb?
Foto: Hans



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Pfingstmontag, 01.06.2009

Am Montag ist der Tag des Abschieds. Das 29. internationale Cabriotreffen am Faaker See geht mit einem Rundkurs um den See und dem anschließenden Frühschoppen beim Arneitz zu Ende. Mehr als 130 Cabrios haben in diesem Jahr teilgenommen.

Ein großes Dankeschön an die Organisatoren von der Tourismusinformation Faak am See, Hannes, Caroline, Rudi, Dunja, Elke und alle anderen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn das 30. Cabriotreffen, ein ganz besonderes, stattfindet.

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Frühschoppen beim Arneitz
Foto: Hans


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Ein herzliches Dankeschön
an das Organisatorenteam
Foto: Udo


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Ein letzter Blick
auf die Radstädter Tauern
und Tschüß bis zum nächsten Jahr
Foto: Udo


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Flyer

cabrio-freunde-faak.org/fotos/faak2009.htm 23:43 20.07.2011 Zurück zur vorhergehenden Seite... Nach oben...